Über uns

Mit diesen Internetseiten möchten wir allen ehemaligen Heimkindern und städtischen Angestellten dieses Kinderheimes die Möglichkeit bieten, diese Einrichtung – die an diesem Ort eine fast 100-jährige Geschichte geschrieben hat – nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. .

Für viele Betroffene wird es auf Grund der geänderten Stadtentwicklung Ende 2009 keine Möglichkeit mehr geben, das Gelände und die daraus entstehende Neubebauung weiterhin für Erinnerungen zu besuchen.

Schon allein die Tatsache, dass die meisten Gebäude abgerissen werden, lässt ein Teil an Erinnerung auch für die Nachwelt für immer verschwinden. Diese Seite kann nicht das Verschwinden dieses Heimes ersetzen. Aber es kann Erinnerungen durch euer Mitwirken, durch Bilder, Geschichten und Chroniken zumindest zum Teil aufrechterhalten.

Nach dem aktuellen Bebauungsplan steht ein Teil der Gebäude wie die Kirche, ein Teil des Aufnahme-Gebäudes und Teil des Elisabeth-Hauses unter Denkmalschutz und bleiben somit erhalten. Alle anderen Gebäude werden zum Ende 2009, beginnend mit dem Ursula-Haus abgerissen.

Um mit ehemaligen Heimkindern und Mitarbeitern des Hauses in Kontakt zu treten, bieten wir euch zusätzlich unser Forum an. Dort könnt ihr nach Kontakten suchen, eure Geschichten oder Erlebnisse niederschreiben oder einfach nur Ehemalige auffinden. Dabei erfahrt ihr mit Sicherheit auch, was aus euch geworden ist. Dies gelingt aber nur wenn ihr euch aktiv beteiligt.

 

4 Replies to “Über uns”

  1. ob man die heime abreist odernicht was in diesem heim passiert ist und wiviele kinder sich aus verzweiflung umgebracht haben darf nicht in vergessenheit eraten . ich selber habe in diesem heim gelebt ( vegetiert ) und leide heute mit 71 jehren noch darunter . die erzieher und erziherrinnen waren für mich überbleibsel der nazis und wusten genau was si taten . wen mir einer sagt das man sich für uns aufgeopfert hat ,dan bekomme ich wut anfälle den wi wir geprügelt und misshandelt wurden spottet jeder beschreibung .

  2. Liebe Menschen in diesem Forums – bzw. bei KIDS,
    ich habe einen alten Praktikumsbericht meiner Mutter, die 1956 als Schülerin im “Säuglingsheim” ein Praktikum absolviert hat.Sie schreibt insbesondere über eine kleine Brigitte, über Günter, Joseph, Gabriele und einen Peter, der ein “Zwillingskind” war und dessen Schwester, die wegen Probleme mit ihrem Fuß auf der Krankenstation lag und über Charlotte – von den dort arbeitenden Schwestern werden “Lona” und “Walburg” erwähnt.
    Ich würde mich freuen, wenn sich sich vielleicht “Betroffene” melden würden bzw. dem Archiv die Mappe zur Verfügung stellen … oder … oder
    Ich kann nur erahnen, wie bedeutsam sie vielleicht für die genannten Säuglinge von damals sein kann
    Herzliche Grüße,
    B. Hallerbach

  3. Hallo, mein Name ist Hildegard Amendt auch ich bin ein ehemaliges Heimkind .
    Ich war in der Zeit von 1968 bis 1970 in der Gruppe GF13 bei Schwester Clara Martha und Fr.Flecken .Vielleicht erinnert sich ja noch jemand an mich oder meine geschwister Renaldo Amendt und Roswitha Amendt,auch sie waren zu diesem Zeitpunkt in dieser Einrichtung. Vielleicht kennt jemand die drei Geschwister Renate,Dieter und Wolfgang Rheindorf,auch sie waren in der Gruppe GF13.
    Ich würde mich wahnsinnig freuen wenn es jemanden gibt der mich oder uns noch kennt .
    Leider habe ich aus dieser Zeit gar keine Bilder,was ich sehr sehr schade finde.
    Ganz liebe Grüße
    Hildegard

  4. War mit meiner Schwester ca.1972 für 2 Jahre da ich glaube die bonne hiess (Schwester Maria kapestrana???). Bin dort eingeschult wurden und 1982 hab ich die Schule verlassen.

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