Eine Geschichte

verschwindet 

für immer

Helmut J. Kirfel  spricht über eine religiöse Gemeinschaft zwischen Anpassung und Widerstand

Bis zu 25000 Wallfahrer kamen in den 1930iger Jahren zum Hermann-Josef-Fest nach Steinfeld(Foto Sammlungen Kirfel)

Kall-Steinfeld

„Kloster Steinfeld in der Zeit des Nationalsozialismus – Eine religiöse Gemeinschaft zwischen Anpassung und Widerstand“. Diesem Thema widmet sich Helmut J. Kirfel aus Steinfeld, der viele Jahre stellvertretender Leiter des Hermann-Josef-Kollegs und danach bis zu seinem Ruhestand Leiter des Pallotti-Kollegs Rheinbach war. Ergebnisse seiner Recherchen stellt er am Freitag, 19. Januar, in einem Vortrag vor.

Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Haltungen der katholischen Kirche zum Nationalsozialismus sollen die Verhältnisse im Kloster Steinfeld dargestellt werden. Kirfel hat unter anderem die außergewöhnliche Position der Salvatorianer als Pächter einer Staatsdomäne, die permanente Sorge vor Vertreibung und das Aushandeln „besonderer Konditionen“ unter Inkaufnahme diverser „Gäste“ wie der Westwallarbeiter untersucht.

Mit der Napoleonischen Säkularisation 1802 endete die Erfolgsgeschichte des alten Prämonstratenserstift.

Vertreibung drohte

1845 kaufte der preußische Staat die Anlage, die 1853 zur königlich-preußischen Erziehungs- und Besserungsanstalt und 1923 geschlossen wurde. Das Kloster wurde von den Salvatorianern als Mieter wiederbesiedelt, 1924 begannen die Patres mit der Nachwuchsschulung.

Nachdem Adolf Hitler 1933 die Macht ergriffen hatte, drohte den Salvatorianern die Vertreibung aus Steinfeld. Offenbar habe es konkrete Überlegungen gegeben, im Kloster ein Schulungsheim für die Hitlerjugend oder ein Erholungsheim für die NS-Frauenschaft einzurichten, so Kirfel. Aber die Sorge vor diesem Damoklesschwert hätte ihr Übriges getan, in den Klostermauern für Unauffälligkeit zu sorgen.

Eine Ausnahme war Pater Otto Schmidt, seit 1938 Schulleiter in Steinfeld. Er fiel bei einer Predigt am 27. November 1938 in der Dreiborner Kirche einer Denunziation zum Opfer und wurde wegen Verstoßes gegen das Heimtückegesetz inhaftiert. Nach einem halben Jahr wurde Pater Otto entlassen, durfte aber nicht mehr als Lehrer arbeiten. Im August 1939 wurde das Verfahren mangels Beweisen eingestellt.

Während eines Gottesdienstes am Hermann-Josef-Dienstag am 4. April 1939 erhielten die Salvatorianer die telefonische Mitteilung, dass sie das Kloster räumen müssten, um Westwallarbeiter unterzubringen. Schließlich konnte ausgehandelt werden, dass die Patres bleiben können, aber einen Großteil der Anlage für 1000 Arbeiter zur Verfügung stellen müssen. Am 4. September 1939 rückte zusätzlich Militär ein. Ab 1940 wurde es in Steinfeld ruhiger. Westwallarbeiter und Militär waren abgezogen. Die Schule wurde zu Ostern 1940 zwangsweise geschlossen.

630 Waisenkinder

Aber es sollten neue „Gäste“ kommen. Die Kölner Waisenhäuser mussten wegen der Kriegsentwicklung evakuiert werden. Ab 10. März 1941 zogen Kinder des Waisenhauses Köln-Sülzgürtel in Steinfeld ein. Zunächst waren es 400, die Zahl stieg bis auf 630 samt Betreuerinnen und Personal.

Waisenhausdirektor war der „katholische Nationalsozialist“ Friedrich Maria Tillmann, der von 1940 bis 1941 nebenamtlich als Büroleiter der Zentrale „T4“ tätig war, eine Abkürzung für die Berliner Adresse „Tiergartenstraße 4“. Diese Einrichtung war für die Tötung von rund 100 000 behinderter Menschen verantwortlich. Tillmann wird vorgeworfen, dafür gesorgt zu haben, dass in den „Sonderstandesämtern“ der einzelnen Anstalten nach jeder Tötung falsche Papiere für die Hinterbliebenen ausgestellt wurden.

Kurz vor der Prozesseröffnung wegen Beihilfe zum Mord starb Tillmann 1964 durch Sturz aus dem achten Stock eines Verwaltungsgebäudes. Ob es Selbstmord oder Mord war, wurde nie geklärt.

In Steinfeld hat er laut Kirfel ein unauffälliges Familienleben geführt mit Frau und drei Kindern. Nach 1945 wurde ihm attestiert, dass er dort die Kreuze in vom Waisenhaus genutzten Räumen und auch den Religionsunterricht unangetastet ließ. Er soll gar jüdische Kinder versteckt haben.

Wie Kirfel ermittelte, gab es ein ungewöhnlich erscheinendes Miteinander von christlicher Lebensführung und NS-Ritualen. Im Kreuzgang befand sich bis Herbst 1944 ein großes Hitlerbild, umrahmt von Hakenkreuzfahnen und Flammenschalen. 1944, als die Westfront näher rückte, fanden Familien aus Udenbreth, Rescheid und Umgebung im Kloster Zuflucht. Von wenigstens einer Familie ist bekannt, dass dies auf Vermittlung des Judenhassers Wilhelm Fischer, Amtsbürgermeister und NSDAP-Ortsgruppenleiter von Hellenthal, geschah.

Bis Anfang März 1945 war das Kloster ein Hauptverbandsplatz für Verwundete der Ardennen-Offensive. Laut Kirfel bergen die 277 Gräber auf dem Steinfelder Soldatenfriedhof zwischen 40 und 50 Soldaten der Waffen-SS und der Waffen-SS HJ – junge Leute, die fast noch als Kinder bezeichnet werden können. Täglich wurden in dieser Zeit 100 bis 200 Verwundete im Lazarett aufgenommen. Kirfel zitiert die Kloster-Chronik: „Steinfeld gleicht einem Lager, es wimmelt von Truppen. Die Sterblichkeit in dem Lazarett ist groß, die Verwundeten so zahlreich, daß dieselben selbst in den Gängen liegen. Selbst im englischen Radio wurde auf die Mißstände hingewiesen, die im Lazarett Steinfeld herrschten.“ Bis zum 1. April 1945 zogen rund 40 Mitarbeiter des Landratsamts des Kreises Schleiden im Kloster ein, wo sie auch bis Herbst 1946 arbeiteten. Am 20. Dezember 1945 tagte im Speisesaal des Klosters der erste Nachkriegskreistag.

Kommandantur in der Abtei

Die US-Kommandantur für den Kreis Schleiden, später die britische, bezogen die heutige Benediktinerinnenabtei.

Weil die meisten Gebäude des Waisenhauses in Köln von Bomben zerstört waren, kehrten viele Waisenkinder mit ihren Betreuern zurück nach Steinfeld. Es dauerte bis 1953, bis alle Kinder in Köln untergebracht werden konnten.

1956 kauften die Salvatorianer das Kloster vom Land NRW für 350.000 DM.

Kirfels Vortrag beginnt am am Freitag, 19. Januar, um 20 Uhr im Hermann-Josef-Saal des Klosters. Er ist Teil der spirituellen Vorträge in Steinfeld. Immer wieder hat Kirfel in dieser Reihe historische Beiträge über das Kloster beigesteuert, die Aspekte vom Mittelalter bis zur Neuzeit beinhalten. Weitere Informationen bei Pastoralreferentin Alice Toporowsky, Tel. 01 71/9 56 47 23.

– Quelle: https://www.rundschau-online.de/29511648 ©2018

Der Rat der Stadt Köln hat einstimmig beschlossen, dass die Erinnerungsorte gebaut werden dürfen.
Am 14. November lautete es dort:
“Der Rat beschließt, das Werk “Erinnerungsorte Kinderheime Köln-Sülz” der künstlerischen Arbeitsgemeinschaft osa-frankfurt/osa-wien als Schenkung durch den Förderverein Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz e. V. anzunehmen und stimmt der dauerhaften Aufstellung im öffentlichen Raum zu.”

Es gibt noch viel planerische und bauliche Umsetzung zu leisten. Diese Arbeit macht der Förderverein gerne.
Doch … jetzt appellieren wir noch einmal an Sie/euch, uns ein letztes Mal finanziell zu unterstützen, denn der aufzubringende Eigenanteil des Fördervereins ist noch nicht lückenlos gedeckt.

Wir danken allen Freunden und Förderern der Erinnerungsorte Kinderheime Köln-Sülz ganz herzlich schon im Voraus.

Gruß
mo(nika)

PS: Beschlussvorlage als PDF hier nachzulesen:

Download (PDF, 303KB)


Weitere Details und Ansichten der Findlinge (Teilobjekte der Erinnerungsorte) hier: https://www.betterplace.org/de/projects/45656-100-jahres-jubilaum-kinderheim-koln-sulz

Die Stadt Köln will unsere “Findlinge” haben!

Die Ratsausschüsse für Jugendhilfe, sowie Kunst und Kultur haben die Finanzierung der “Sülzer Findlinge” in ihren letzten Sitzungen jeweils einstimmig beschlossen!

 

Hier der Original-Beschlusstext aus dem Ausschuss Kunst und Kultur (identischer Text war Grundlage des Beschlusses im Jugendhilfeausschuss):

3.1 Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion, CDU-Fraktion, Fraktion Bünd-nis90/Die Grünen, Fraktion Die Linke und der FDP-Fraktion betreffend”Gedenksteine für das ehemalige Kinderheim in Köln-Sülz”AN/0926/2017.

Beschluss:

  1. Der Ausschuss Kunst und Kultur(Jugendhilfeausschuss) würdigt das Engagement des Förderkreises Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz e.V. für die Sicherung einer dauerhaften und nachhaltigen Erinnerung an das große städtische Kinderheim in Sülz, insbesondere auch verbunden mit Erinnerungen an die zahlreichen positiven wie auch negativen pädagogischen Umgangsweisen im Heim und die prägende städtebauliche Entwicklungskraft dieser großen, aber auch weitgehend geschlossenen Einrichtung für den Stadtbereich Sülz-Klettenberg.
  2. Der Ausschuss Kunst und Kultur sieht in dem Bestreben, diese Erinnerung durch “Findlinge” und Inschriften zu bewahren, einen außerordentlich guten Ansatz des Fördervereins, und begrüßt die bereits durch die Bezirksvertretung Lindenthal (8.000 Euro), den Landschaftsverband Rheinland (40.000 Euro), die Sparkasse Köln (5.000 Euro) sowie durch private Spenden (derzeit rd. 4.000 Euro) zur Verfügung stehenden Mittel.
  3. Der Ausschuss Kunst und Kultur beauftragt die Verwaltung, den noch verbleibenden Fehlbetrag zur Realisierung der Gedenksteine durch geeignete Umschichtung der Stadt Köln (TP 601) oder hilfsweise aus einem anderen Teilplan des Produktbereichs 06 des Haushaltsplans 2016/2017 bereitzustellen.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

 

Der Vorstand schrieb mir:
Es ist jetzt nur noch eine Frage von Verwaltungsabläufen (z.B. Baugenehmigung) und Umsetzung (Beschaffung und Gestaltung der Findlinge), wann die “Sülzer Findlinge” ins Quartier einziehen. Wir sind optimistisch, dass die “Sülzer Findlinge” noch dieses Jahr kommen.
Der “Fluch-und-Segen”-Spruch wird in Abhängigkeit von der Gestaltung des Außenbereiches der Kirche in 2018 realisiert; ebenso der Info-Teil.

Am 06.05.2017 haben sich 19 Menschen (Ehemalige + Rolf Koch, FEKS-Mitglieder, Anwohner und später noch Kay von Keitz) unter der Moderation/Leitung von Anja Ohliger und Ulrich Beckefeld auf unserem ehemaligen Heimglände vor der Kirche zusammengefunden, um prägende Leitworte zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu finden, welche in die Findlinge eingraviert werden sollen.

Ich schätze mal wir haben die Aufgabe ganz gut bewältig und können sagen, wenn dann die Findlinge mit Inschrift im Quartier stehen: “Wir haben das uns Mögliche getan, um unser Vermächtnis (im Namen aller Ehemaligen) zu hinterlassen!”

Hier könnt ihr sehen wie es aussah:

Download (PDF, 28.71MB)

Samstag den 06.05.2017, findet von 14:00 bis 17:00 Uhr auf dem Heinz-Mohnen-Platz (dem Platz vor der Kirche) ein Workshop statt. (Bei schlechtem Wetter im Gemeinschaftsraum von Anwohnern.)
Die Ergebnisse des Workshops sollen später als Grundlage für die Entwicklung der Inschriften des Erinnerungsortes “Sülzer Findlinge” dienen.

Die Details könnt ihr/können Sie hier nachlesen:

Download (PDF, 69KB)

Wir, der FEKS, die Organisatoren des Workshops (osa) und ich, hoffen auf rege Beteiligung aus den Reihen der Ehemaligen.
Auch ehemalige Erzieher/innen sind willkommen. Und die Sülzer Nachbarschaft ist auch eingeladen.
Die, die nicht persönlich dabei sein können, haben die Möglichkeit mir per Mail ihre Ideen zu senden, die ich dann zum Workshop mitnehme.

Anmeldeschluss: 30.04.2017 (an die im PDF angegebene Mailadresse).

Und hier gibt es auch Details zu sehen: Zu den Findlingen selber, wo sie herkommen, wie sie aussehen könnten und wo sie plaziert werden. Und auch noch eine Info zum Segen-und-Fluch-Spruch, der voraussichtlich mit zum Gesamtobjekt “Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz” gehören wird.

Download (PDF, 8.15MB)

 

Hallo ihr Ehemaligen da draußen, vor welchem Gerät auch immer,
Mitglieder FEKS, Freunde und Förderer,

es folgt eine Bröschüre, hier im PDF-Format, über die Wettbewerbsergebnisse für den Erinnerungsort Kinderheim Köln-Sülz.

Die Gewinner lauten Anja Ohliger und Ulrich Beckefeld (osa – office for subversive architecture) mit ihrem Projekt „Sülzer Findlinge“.

Die Gewinnerprojekt-PDF ist die kleinere Erste, mit 7 MB.
Und es gibt noch eine weitere PDF mit den Projekten aller anderen Wettbewerbsteilnehmer.
Das ist dann die zweite, mit 21 MB.
(Ich musste die Original-PDF, in der alle zusammen gezeigt wurden, auf zwei PDF’s aufteilen.)

Sehenswert und Gewinnerwert sind sie alle! Ich hoffe, euch werden die “Findlinge” auch zusagen.

Gruß,

mo

Download (PDF, 7MB)

Download (PDF, 21.83MB)

 

 

120 Waisenkinder des städtischen Waisenhauses aus Köln-Sülz, Sülzgürtel 47, waren 1935 zur Nikolausfeier am Flughafen Butzweilerhof eingeladen. 28 ausgeloste Kinder durften mit dem Nikolaus Köln 10 Minuten von oben sehen.

http://www.luftfahrtarchiv-koeln.de/nikolaus.htm
(Bitte zur Jahreszahl 1935 scrollen.)

hier der neugeschriebene text (mit der rechtschreibung des originals) aus dem artikel “Der Nikolaus kam mit dem Flugzeug”, der auf der seite eventuell schwer zu lesen ist:

Die Weihnachtsmärchen, in denen St. Nikolaus vom Himmel kommt, sind Wahrheit geworden, denn was so ein richtiger Weihnachtsmann ist, der weiß auch die Fortschritte unserer Technik zu schätzen und kommt mit dem Flugzeug, landet punktgerecht auf dem Rollfeld und wird dann mit vielem Staunen und Verwundern von seinen kleinen Freunden empfangen.

So geschah es auch gestern nachmittag, als sich die Kleinsten des Waisenhauses Köln auf dem Flugplatz versammelt hatten. Schon lange Zeit vorher hatte sich die Schar der kleinen Jungen und Mädchen versammelt, und in das Geheul der Flugmotoren mischte sich der stimmungsvolle Weihnachtsgesang. Aber plötzlich, eine dunkle Wolke war über den Himmel gezogen, verstummte der Gesang und ein Mann verkündete daß der Weihnachtsmann wegen schlechter Witterung den Flughafen Köln kaum anfliegen könne. Die Enttäuschung war überaus groß

Von soviel Schmerz überwältigt, versprach der Mann mit der Hiobsbotschaft, noch einmal den Nikolaus auf seiner Reise telegraphisch anzurufen, um ihn in seinem Entschluß umzustimmen.

Dreihundert Augenpaare verfolgten den einflußreichen Mann mit stummer und flehender Bitte – und siehe da, er hatte Erfolg. Die dunkle Wolke war verschwunden und heller Sonnenschein lag über dem Platz, als das große Flugzeug in prachtvoller Schleife (so ein Nikolaus hat einen sehr guten Piloten) auf dem Flugplatz niederging.

Und wieder übertönten die vielen Stimmen mit Weihnachtsliedern das Motorengeräusch. Dann verstummte alles und St. Nikolaus, der mit seinem düsteren Begleiter Hans Muff erschienen war, hatte diesmal für kurze Zeit auf dem Flugplatz etwas zu sagen. Er lobte die Braven und mahnte die Unartigen. Die letzteren aber waren noch immer so brav, daß Hans Muff nicht zu seinem Recht kam und immer wieder von dem würdigen Mann in die Schranken gewiesen wurde.

In seinem großen Flugzeug konnte der Weihnachtsmann viel unterbringen und nach und nach konnten die Kleinen herantreten und eine Weihnachtstüte in Empfang nehmen. Viele Kinder hatte der Weihnachtsmann mit einem besonderen Geschenk bedacht, mit einer kleinen Marke, die zu einem Rundflug berechtigte.

Nachdem die Kinder mit Schokolade und Kuchen bedacht worden waren, durften 28 Kinder aus der großen Schar zum ersten Mal eine kleine Luftreise antreten. Nach diesem Erlebnis wurden alle wieder in die großen Rundfahrtwagen verfrachtet, und ab ging es wieder der Heimat zu.

 

da seht ihr mal, so lernt man immer wieder noch neues über die ehemaligen bewohner des kinderheim sülz.

bis zum nächsten fundstück – oder einfach bis zum nächsten mal.

mo

 

 

 

 

 

Der Start der Online-Spendenaktion für unser Projekt “Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz” hat am ersten Spendentag ein phantastisches Ergebnis gebracht!

Insgesamt sind am 7. Juli von Freunden und Förderern 2.500 Euro gespendet worden! Dazu sagen wir ganz herzlichen Dank an allen Spendern.

Die Aktion geht weiter

Bitte spendet weiter und werbt für unser Projekt bei euren Freunden, Bekannten und auf Facebook. Jede noch so kleine Spende hilft uns. Selbstverständlich kann jeder auch anonym auf der Seite “Gut für Köln und Bonn” auf unser Projekt spenden. Hier einige Ideen zum Geldsammeln.

Macht doch mal mit der ganzen Familie Gesellschaftsspiele und spielt um kleine Geldbeträge.

Misstet Euren Kleiderschrank aus oder  schaut in den Keller was Ihr alles nicht mehr braucht und verkauft es auf den Trödelmarkt.

Der Erlös könnt Ihr dann an uns spenden.

Sie können direkt über diesen grünen Spendenbutton für unser Projekt “Wir schaffen Erinnerungsorte für das ehemals größte Kinderheim in Europa” spenden. Als Zahlungsmethoden werden Bankeinzug, Kreditkarten, PayPal und giropay akzeptiert.

Hier kommen Sie direkt zu unserer Spendenaktion. Weitere Informationen zu unserer Spendenaktion erhalten Sie hier.
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