Eine Geschichte

verschwindet 

für immer

Am Samstag dem 20.04.2018 kamen die Findlinge in Köln Sülz an.
Nun liegen sie auf ihren ihnen zugewiesenen Plätzen auf dem ehemaligen Kinderheimgelände.

Anja Ohliger von osa, Bezirksbürgermeisterin Fr. Blömer-Frerker, FEKS-Vorstand Harald Weiß, Peter und ich haben Reden gehalten, die Zeitzeugenkapsel wurde mit den mir zugesendeten, bzw. mit den vor Ort persönlich eingelegten, Erinnerungsstücken/Erinnerungsbriefen gefüllt und unter einem der drei Findlinge vergraben.

Wie das so aussah, das könnt ihr/können Sie hier http://www.kinderheim-koeln-suelz.de/forum/index.php?id=5129 sehen.

Vielen Dank an alle die Teil des Ganzen waren.

Liebe Ehemalige,

 

das Projekt “Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz” nähert sich nach fast 5 Jahren gemeinsamer Arbeit seinem Ziel. Die drei „Sülzer Findlinge“ werden bald ihren Platz auf dem neu gestalteten ehemaligen Kinderheimgelände einnehmen. Wir Ehemaligen sind vom Förderverein Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz e.V. herzlich eingeladen, die Ankunft der „Sülzer Findlinge“ zu feiern.

 

Wir wollen bei der Steinlegung am 20. April unter einem Findling eine „Zeitzeugenkapsel“ im Boden vergraben. Wir bieten Euch an, für diese „Zeitzeugenkapsel“ Euren persönlichen Beitrag zu schicken. Damit können wir symbolisch von der Zeit im Kinderheim Abschied nehmen. Euer persönlicher Beitrag kann ein Brief sein und/oder ein kleiner Gegenstand wie ein Foto, eine Haarlocke, oder irgendein anderes Symbol, das Euer Gefühl für die Zeit im Kinderheim ausdrückt.

 

Wir bitten Euch, Eure persönlichen Briefe und/oder Gegenstände in ein normales Briefkuvert zu stecken und zuzukleben (Größe bis 125 x 235 mm). Damit Euer persönlicher Brief auch für uns versiegelt bleibt, bitten wir Euch, diesen Brief in einen größeren Umschlag (DINA5, Porto 1,45 €) zu stecken und bis zum 18. April an folgende Adresse zu senden die Ihr hier per Mail erfragen könnt.

 

Eure Zusendungen werden von Monika absolut vertraulich behandelt. Sie steckt Eure verschlossenen Briefe vor Ort in die „Zeitzeugenkapsel“, die unter einem etwa 14 Tonnen schweren Findling sicher verwahrt wird. Wer möchte, kann seine „Erinnerung“ auch persönlich am 20. April um 12 Uhr am Infostand des FEKS in die Kapsel stecken.

 

Für die Ankunft der „Sülzer Findlinge“ möchten wir euch über folgende Termine informieren:

  • Am Freitag, den 20. April, werden die Findlinge auf dem ehemaligen Kinderheimgelände verlegt. Die Arbeiten mit Schwerlastkran beginnen am frühen Morgen und dauern den ganzen Tag. Monika wird über die Ankunft und Verlegung der „Sülzer Findlinge“ eine Fotodokumentation erstellen. Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker wird um 14 Uhr mit uns und dem FEKS die „Zeitzeugenkapsel“ vergraben.

 

  • Feiern möchte der FEKS die Ankunft der „Sülzer Findlinge“ mit uns Ehemaligen, seinen Mitgliedern, allen Förderern, Vertretern aus Politik und Verwaltung und der Nachbarschaft am Samstag, den 5. Mai, ab 15 Uhr mit einem bunten Programm, Imbiss und Getränken auf dem zentralen Platz vor der ehemaligen Kirche.

 

(Informationen im Forum unter: http://www.kinderheim-koeln-suelz.de/forum/index.php?id=5116 ).

Wir freuen uns auf Eure Beiträge und Eure Teilnahme bei der Ankunft der „Sülzer Findlinge“!

Herzliche Grüße

Klaus

Helmut J. Kirfel  spricht über eine religiöse Gemeinschaft zwischen Anpassung und Widerstand

Bis zu 25000 Wallfahrer kamen in den 1930iger Jahren zum Hermann-Josef-Fest nach Steinfeld(Foto Sammlungen Kirfel)

Kall-Steinfeld

„Kloster Steinfeld in der Zeit des Nationalsozialismus – Eine religiöse Gemeinschaft zwischen Anpassung und Widerstand“. Diesem Thema widmet sich Helmut J. Kirfel aus Steinfeld, der viele Jahre stellvertretender Leiter des Hermann-Josef-Kollegs und danach bis zu seinem Ruhestand Leiter des Pallotti-Kollegs Rheinbach war. Ergebnisse seiner Recherchen stellt er am Freitag, 19. Januar, in einem Vortrag vor.

Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Haltungen der katholischen Kirche zum Nationalsozialismus sollen die Verhältnisse im Kloster Steinfeld dargestellt werden. Kirfel hat unter anderem die außergewöhnliche Position der Salvatorianer als Pächter einer Staatsdomäne, die permanente Sorge vor Vertreibung und das Aushandeln „besonderer Konditionen“ unter Inkaufnahme diverser „Gäste“ wie der Westwallarbeiter untersucht.

Mit der Napoleonischen Säkularisation 1802 endete die Erfolgsgeschichte des alten Prämonstratenserstift.

Vertreibung drohte

1845 kaufte der preußische Staat die Anlage, die 1853 zur königlich-preußischen Erziehungs- und Besserungsanstalt und 1923 geschlossen wurde. Das Kloster wurde von den Salvatorianern als Mieter wiederbesiedelt, 1924 begannen die Patres mit der Nachwuchsschulung.

Nachdem Adolf Hitler 1933 die Macht ergriffen hatte, drohte den Salvatorianern die Vertreibung aus Steinfeld. Offenbar habe es konkrete Überlegungen gegeben, im Kloster ein Schulungsheim für die Hitlerjugend oder ein Erholungsheim für die NS-Frauenschaft einzurichten, so Kirfel. Aber die Sorge vor diesem Damoklesschwert hätte ihr Übriges getan, in den Klostermauern für Unauffälligkeit zu sorgen.

Eine Ausnahme war Pater Otto Schmidt, seit 1938 Schulleiter in Steinfeld. Er fiel bei einer Predigt am 27. November 1938 in der Dreiborner Kirche einer Denunziation zum Opfer und wurde wegen Verstoßes gegen das Heimtückegesetz inhaftiert. Nach einem halben Jahr wurde Pater Otto entlassen, durfte aber nicht mehr als Lehrer arbeiten. Im August 1939 wurde das Verfahren mangels Beweisen eingestellt.

Während eines Gottesdienstes am Hermann-Josef-Dienstag am 4. April 1939 erhielten die Salvatorianer die telefonische Mitteilung, dass sie das Kloster räumen müssten, um Westwallarbeiter unterzubringen. Schließlich konnte ausgehandelt werden, dass die Patres bleiben können, aber einen Großteil der Anlage für 1000 Arbeiter zur Verfügung stellen müssen. Am 4. September 1939 rückte zusätzlich Militär ein. Ab 1940 wurde es in Steinfeld ruhiger. Westwallarbeiter und Militär waren abgezogen. Die Schule wurde zu Ostern 1940 zwangsweise geschlossen.

630 Waisenkinder

Aber es sollten neue „Gäste“ kommen. Die Kölner Waisenhäuser mussten wegen der Kriegsentwicklung evakuiert werden. Ab 10. März 1941 zogen Kinder des Waisenhauses Köln-Sülzgürtel in Steinfeld ein. Zunächst waren es 400, die Zahl stieg bis auf 630 samt Betreuerinnen und Personal.

Waisenhausdirektor war der „katholische Nationalsozialist“ Friedrich Maria Tillmann, der von 1940 bis 1941 nebenamtlich als Büroleiter der Zentrale „T4“ tätig war, eine Abkürzung für die Berliner Adresse „Tiergartenstraße 4“. Diese Einrichtung war für die Tötung von rund 100 000 behinderter Menschen verantwortlich. Tillmann wird vorgeworfen, dafür gesorgt zu haben, dass in den „Sonderstandesämtern“ der einzelnen Anstalten nach jeder Tötung falsche Papiere für die Hinterbliebenen ausgestellt wurden.

Kurz vor der Prozesseröffnung wegen Beihilfe zum Mord starb Tillmann 1964 durch Sturz aus dem achten Stock eines Verwaltungsgebäudes. Ob es Selbstmord oder Mord war, wurde nie geklärt.

In Steinfeld hat er laut Kirfel ein unauffälliges Familienleben geführt mit Frau und drei Kindern. Nach 1945 wurde ihm attestiert, dass er dort die Kreuze in vom Waisenhaus genutzten Räumen und auch den Religionsunterricht unangetastet ließ. Er soll gar jüdische Kinder versteckt haben.

Wie Kirfel ermittelte, gab es ein ungewöhnlich erscheinendes Miteinander von christlicher Lebensführung und NS-Ritualen. Im Kreuzgang befand sich bis Herbst 1944 ein großes Hitlerbild, umrahmt von Hakenkreuzfahnen und Flammenschalen. 1944, als die Westfront näher rückte, fanden Familien aus Udenbreth, Rescheid und Umgebung im Kloster Zuflucht. Von wenigstens einer Familie ist bekannt, dass dies auf Vermittlung des Judenhassers Wilhelm Fischer, Amtsbürgermeister und NSDAP-Ortsgruppenleiter von Hellenthal, geschah.

Bis Anfang März 1945 war das Kloster ein Hauptverbandsplatz für Verwundete der Ardennen-Offensive. Laut Kirfel bergen die 277 Gräber auf dem Steinfelder Soldatenfriedhof zwischen 40 und 50 Soldaten der Waffen-SS und der Waffen-SS HJ – junge Leute, die fast noch als Kinder bezeichnet werden können. Täglich wurden in dieser Zeit 100 bis 200 Verwundete im Lazarett aufgenommen. Kirfel zitiert die Kloster-Chronik: „Steinfeld gleicht einem Lager, es wimmelt von Truppen. Die Sterblichkeit in dem Lazarett ist groß, die Verwundeten so zahlreich, daß dieselben selbst in den Gängen liegen. Selbst im englischen Radio wurde auf die Mißstände hingewiesen, die im Lazarett Steinfeld herrschten.“ Bis zum 1. April 1945 zogen rund 40 Mitarbeiter des Landratsamts des Kreises Schleiden im Kloster ein, wo sie auch bis Herbst 1946 arbeiteten. Am 20. Dezember 1945 tagte im Speisesaal des Klosters der erste Nachkriegskreistag.

Kommandantur in der Abtei

Die US-Kommandantur für den Kreis Schleiden, später die britische, bezogen die heutige Benediktinerinnenabtei.

Weil die meisten Gebäude des Waisenhauses in Köln von Bomben zerstört waren, kehrten viele Waisenkinder mit ihren Betreuern zurück nach Steinfeld. Es dauerte bis 1953, bis alle Kinder in Köln untergebracht werden konnten.

1956 kauften die Salvatorianer das Kloster vom Land NRW für 350.000 DM.

Kirfels Vortrag beginnt am am Freitag, 19. Januar, um 20 Uhr im Hermann-Josef-Saal des Klosters. Er ist Teil der spirituellen Vorträge in Steinfeld. Immer wieder hat Kirfel in dieser Reihe historische Beiträge über das Kloster beigesteuert, die Aspekte vom Mittelalter bis zur Neuzeit beinhalten. Weitere Informationen bei Pastoralreferentin Alice Toporowsky, Tel. 01 71/9 56 47 23.

– Quelle: https://www.rundschau-online.de/29511648 ©2018

Der Rat der Stadt Köln hat einstimmig beschlossen, dass die Erinnerungsorte gebaut werden dürfen.
Am 14. November lautete es dort:
“Der Rat beschließt, das Werk “Erinnerungsorte Kinderheime Köln-Sülz” der künstlerischen Arbeitsgemeinschaft osa-frankfurt/osa-wien als Schenkung durch den Förderverein Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz e. V. anzunehmen und stimmt der dauerhaften Aufstellung im öffentlichen Raum zu.”

Es gibt noch viel planerische und bauliche Umsetzung zu leisten. Diese Arbeit macht der Förderverein gerne.
Doch … jetzt appellieren wir noch einmal an Sie/euch, uns ein letztes Mal finanziell zu unterstützen, denn der aufzubringende Eigenanteil des Fördervereins ist noch nicht lückenlos gedeckt.

Wir danken allen Freunden und Förderern der Erinnerungsorte Kinderheime Köln-Sülz ganz herzlich schon im Voraus.

Gruß
mo(nika)

PS: Beschlussvorlage als PDF hier nachzulesen:

Download (PDF, 303KB)


Weitere Details und Ansichten der Findlinge (Teilobjekte der Erinnerungsorte) hier: https://www.betterplace.org/de/projects/45656-100-jahres-jubilaum-kinderheim-koln-sulz

Die Stadt Köln will unsere “Findlinge” haben!

Die Ratsausschüsse für Jugendhilfe, sowie Kunst und Kultur haben die Finanzierung der “Sülzer Findlinge” in ihren letzten Sitzungen jeweils einstimmig beschlossen!

 

Hier der Original-Beschlusstext aus dem Ausschuss Kunst und Kultur (identischer Text war Grundlage des Beschlusses im Jugendhilfeausschuss):

3.1 Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion, CDU-Fraktion, Fraktion Bünd-nis90/Die Grünen, Fraktion Die Linke und der FDP-Fraktion betreffend”Gedenksteine für das ehemalige Kinderheim in Köln-Sülz”AN/0926/2017.

Beschluss:

  1. Der Ausschuss Kunst und Kultur(Jugendhilfeausschuss) würdigt das Engagement des Förderkreises Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz e.V. für die Sicherung einer dauerhaften und nachhaltigen Erinnerung an das große städtische Kinderheim in Sülz, insbesondere auch verbunden mit Erinnerungen an die zahlreichen positiven wie auch negativen pädagogischen Umgangsweisen im Heim und die prägende städtebauliche Entwicklungskraft dieser großen, aber auch weitgehend geschlossenen Einrichtung für den Stadtbereich Sülz-Klettenberg.
  2. Der Ausschuss Kunst und Kultur sieht in dem Bestreben, diese Erinnerung durch “Findlinge” und Inschriften zu bewahren, einen außerordentlich guten Ansatz des Fördervereins, und begrüßt die bereits durch die Bezirksvertretung Lindenthal (8.000 Euro), den Landschaftsverband Rheinland (40.000 Euro), die Sparkasse Köln (5.000 Euro) sowie durch private Spenden (derzeit rd. 4.000 Euro) zur Verfügung stehenden Mittel.
  3. Der Ausschuss Kunst und Kultur beauftragt die Verwaltung, den noch verbleibenden Fehlbetrag zur Realisierung der Gedenksteine durch geeignete Umschichtung der Stadt Köln (TP 601) oder hilfsweise aus einem anderen Teilplan des Produktbereichs 06 des Haushaltsplans 2016/2017 bereitzustellen.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

 

Der Vorstand schrieb mir:
Es ist jetzt nur noch eine Frage von Verwaltungsabläufen (z.B. Baugenehmigung) und Umsetzung (Beschaffung und Gestaltung der Findlinge), wann die “Sülzer Findlinge” ins Quartier einziehen. Wir sind optimistisch, dass die “Sülzer Findlinge” noch dieses Jahr kommen.
Der “Fluch-und-Segen”-Spruch wird in Abhängigkeit von der Gestaltung des Außenbereiches der Kirche in 2018 realisiert; ebenso der Info-Teil.

Am 06.05.2017 haben sich 19 Menschen (Ehemalige + Rolf Koch, FEKS-Mitglieder, Anwohner und später noch Kay von Keitz) unter der Moderation/Leitung von Anja Ohliger und Ulrich Beckefeld auf unserem ehemaligen Heimglände vor der Kirche zusammengefunden, um prägende Leitworte zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu finden, welche in die Findlinge eingraviert werden sollen.

Ich schätze mal wir haben die Aufgabe ganz gut bewältig und können sagen, wenn dann die Findlinge mit Inschrift im Quartier stehen: “Wir haben das uns Mögliche getan, um unser Vermächtnis (im Namen aller Ehemaligen) zu hinterlassen!”

Hier könnt ihr sehen wie es aussah:

Download (PDF, 28.71MB)

Samstag den 06.05.2017, findet von 14:00 bis 17:00 Uhr auf dem Heinz-Mohnen-Platz (dem Platz vor der Kirche) ein Workshop statt. (Bei schlechtem Wetter im Gemeinschaftsraum von Anwohnern.)
Die Ergebnisse des Workshops sollen später als Grundlage für die Entwicklung der Inschriften des Erinnerungsortes “Sülzer Findlinge” dienen.

Die Details könnt ihr/können Sie hier nachlesen:

Download (PDF, 69KB)

Wir, der FEKS, die Organisatoren des Workshops (osa) und ich, hoffen auf rege Beteiligung aus den Reihen der Ehemaligen.
Auch ehemalige Erzieher/innen sind willkommen. Und die Sülzer Nachbarschaft ist auch eingeladen.
Die, die nicht persönlich dabei sein können, haben die Möglichkeit mir per Mail ihre Ideen zu senden, die ich dann zum Workshop mitnehme.

Anmeldeschluss: 30.04.2017 (an die im PDF angegebene Mailadresse).

Und hier gibt es auch Details zu sehen: Zu den Findlingen selber, wo sie herkommen, wie sie aussehen könnten und wo sie plaziert werden. Und auch noch eine Info zum Segen-und-Fluch-Spruch, der voraussichtlich mit zum Gesamtobjekt “Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz” gehören wird.

Download (PDF, 8.15MB)

 

Hallo ihr Ehemaligen da draußen, vor welchem Gerät auch immer,
Mitglieder FEKS, Freunde und Förderer,

es folgt eine Bröschüre, hier im PDF-Format, über die Wettbewerbsergebnisse für den Erinnerungsort Kinderheim Köln-Sülz.

Die Gewinner lauten Anja Ohliger und Ulrich Beckefeld (osa – office for subversive architecture) mit ihrem Projekt „Sülzer Findlinge“.

Die Gewinnerprojekt-PDF ist die kleinere Erste, mit 7 MB.
Und es gibt noch eine weitere PDF mit den Projekten aller anderen Wettbewerbsteilnehmer.
Das ist dann die zweite, mit 21 MB.
(Ich musste die Original-PDF, in der alle zusammen gezeigt wurden, auf zwei PDF’s aufteilen.)

Sehenswert und Gewinnerwert sind sie alle! Ich hoffe, euch werden die “Findlinge” auch zusagen.

Gruß,

mo

Download (PDF, 7MB)

Download (PDF, 21.83MB)